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Rundschau – Investment-Banking: Ein Insider packt aus

Geraint Anderson hat 12 Jahre lang in Londons Finanzzentrum Millionen abkassiert. Jetzt packt der Investmentbanker aus. Eine Milieustudie über den Erfolgsrausch und die Gier nach mehr.
Video Bewertung: 4 / 5

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22 Kommentare zu “Rundschau – Investment-Banking: Ein Insider packt aus”

  1. itzdLandStupid3taxit schreibt:

    Steuern gehoeren auf den Wert des Bodens/Standorts (Paradeplatz, Bahnhofstrasse) und Privilegien (Novartis-Patente, Gelddruckrecht “unserer” privaten Schweizer Nationalbank AG). Adam Smith, anno pre-French-Revolution. Ist es nicht lustig, dass Napoleon den Bernburgern den Schatz entnahm, ihnen (und der Kirche) aber die Land-Titel liess….? – Syt dr oepper oder naehmet dr Lohn? – Mdm de Meuron, zu Bern. web landvaluetax . org

  2. moffig1 schreibt:

    Mathematische Finanzökonomie.
    Ist dieses Studium ein guter Start um ein Investmentbanker zu werden?

  3. vomit55 schreibt:

    sein timing zum abhauen war perfekt

  4. ZodiaMC schreibt:

    @MrLandas

    nein? dann geh mal bei goldman sachs auf parkett, die leute sind alle fertig. und ich rede hier nicht vom sparkassen bankkaufmann, die meisten leute in deutschland können ja nicht mal zwischen investment bank und high-street bank unterscheiden.

  5. ZodiaMC schreibt:

    Naja….so ein Investment Banker, der mit 23 anfängt hat oft mit 35 – 40 mehr arbeitsstunden, als irgend so ein bauarbeiter mit 65!!

  6. norwegiangangsta schreibt:

    mal ehrlich ;)  mit 35 Jahren würde ich auch pensionieren, wenn ich dann schon Multi-Millionär währe :D

  7. Weltraumborg schreibt:

    <------- Sei ehrlich zu dir selbst. Es ist nur was für Blinde, hunderte Prozente Gewinn zu versprechen.

  8. herbigame schreibt:

    @velutarboraevo In Equity Research kaufst du deinen Kunden aber keine Prostituierten.

  9. velutarboraevo schreibt:

    @herbigame Nicht wenn du Equity Research Analyst bist. Dann kann man als Analyst auch mal ueber Associate stehen…

  10. herbigame schreibt:

    Die Analysten… sind die unterste Jobstufe… die man haben kann.. .12 Jahre Analyst = keine Beförderung

  11. MrLandas schreibt:

    Maaslax und zurichlover

    augen und zu und durch heisst das Motto :)

    und ehrlich ich kenne keinen einzigen Banker der mehr als 50h arbeiten würde! geschweige denn 100h, ausser auf Kks oder Speed …
    Man kanns auf übertreiben!!! Tstststs

  12. maaslax8 schreibt:

    was glaubst du denn was so ein investment banker den ganzen tag macht?? alte muetterchen anrufen und ihnen faule produkte verkaufen???

    jemand wie Geraint Anderson struktuiert produkte und gibt kauf bzw verkaufsempfehlungen and seine kunden (das sind banken, versicherungen). wenn sich die sparkasse das riskante produkt kauft und ans arme unwissende muetterchen weitergibt, dann ist ist das nicht das problem des i-bankers. dafuer wurde das produkt naemlich nicht konzipiert!

  13. maaslax8 schreibt:

    also ich arbeite selber in dem system und das ist alles whnsinnig uebertrieben. klar – sonst wuerde ja keiner das buch kaufen.

    ich kenne sehr viel investmentbanker duch meine arbeit in london frankfurt und new york und so etwas wie hier beschrieben habe ich noch nirgendwo erlebt. dass man teilweise wochenlang nicht aus dem buero kommt und sich mit 100 stundenwochen krumm schuftet wird natuerlich nicht erwaehnt. das ist naemlich nur die eine seite der medaille…

  14. Zurichlover schreibt:

    bla bla bla bla bla bla bla bla

    übertrieben in allen massen !
    einfach nur lächerlich wie SF und das ganze englische volk sich von solch lügen scharaden täuschen lässt

    ich spreche aus erfahrung, was ich bisher von dieser welt gesehen habe ist nur positiv
    ich wiederhole was ICH gesehen habe
    ich spreche nicht für alle ,aber solche sachen sind ausnahmefälle

  15. bosniansky schreibt:

    der typ spricht nur die wahrheit !!!!

    er ist ausgestiegen und macht sich einen schönen lebensabend, was ist daran so schlimm ?
    gut ist, dass er einer der wenigen ist, der das ganze korrupte system nicht schönredet.
    er gibt zu, was er getan hat !

    ehrlichkeit siegt immer !!!!

  16. ikemkrueger schreibt:

    Yupp. Er hat gut gepokert..

  17. kaado100 schreibt:

    dass uns das hier als läuterung verkauft wird – das glaubt auch nur das sf

  18. B000nes schreibt:

    Die Boys sind jung und selbstsüchtig. Wird bei den jungen Bankern schon genau so sein. Ältere sind wohl vernünftiger

  19. Duphe schreibt:

    Vermutlich ist er kein BWL-Student, BWLer lernen nämlich, dass es keine großen Profite in einem System geben kann, ohne dass auch irgendwer im System kräftig verliert.

    Mal sehn, was dieses und nächstes Jahr noch passiert, die Chancen, dass uns diese Seuche unseren Lebensabend vom Hals sein wird, waren nie so gut wie jetzt.

  20. twominutesremaining schreibt:

    Tja, meinen Respekt Herr Anderson: Anständig verdient, rechtzeitig ausgestiegen und dabei mit ein paar Schähungen gg. den ex-Chf das beschränkte Fussvolk auf die eigene Seite gebracht (geschweigen denn das Taschengeld aus dem Verkauf der Bücher)…

    Wenn ich in seiner Haut stecken würde, würde ich auch tanzen

  21. Jackle332 schreibt:

    Der Abgezockte kann sich ja auch in JEDEM fall dagegen wehren, was?

    BWL Student?

  22. Andreas1986xyz schreibt:

    was ein polemischer mist, es wird nicht mal einmal darüber gesprochen was im investmentbanking gemacht wird. “Abzocken” …wenns so einfach wäre. Dazu gehört immer jemand der sich abzocken lässt.

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